Entscheidend ist eine begründete Untersuchung
Zahnärztliche Röntgenaufnahmen verwenden eine geringe Dosis ionisierender Strahlung. Wenn sie eine wichtige diagnostische Frage beantworten, überwiegt ihr erwarteter Nutzen meist das kleine Strahlenrisiko. Völlig risikofrei sind sie dennoch nicht. Die Entscheidung richtet sich nach Untersuchung und Krankengeschichte, nicht allein nach einem festen Zeitplan.
Was kann eine Aufnahme klären?
Karies zwischen den Zähnen, Veränderungen an den Wurzeln oder der Zustand des Knochens sind bei der Untersuchung nicht immer erkennbar. Die Zahnärztin oder der Zahnarzt prüft, welche Information die Behandlung beeinflusst. Kleine intraorale Aufnahmen, Panoramabilder und dreidimensionale DVT-Aufnahmen unterscheiden sich; eine DVT ist nicht für alle Menschen routinemäßig nötig.
So bereiten Sie sich vor
Bringen Sie vorhandene Bilder mit Aufnahmedatum mit. Informieren Sie das Team über eine bestehende oder mögliche Schwangerschaft, damit die Untersuchung individuell abgewogen werden kann. Fragen Sie, was die neue Aufnahme klären soll und ob vorhandene Unterlagen ausreichen.
Ihr Gespräch mit Kef Dental Clinic
Kontaktieren Sie Kef Dental Clinic für eine Untersuchung und fragen Sie nach der Übermittlung vorhandener Unterlagen. Ob weitere Bilder erforderlich sind, entscheidet die zahnärztliche Beurteilung. Nutzen Sie diesen Text zur Vorbereitung Ihrer Fragen, nicht als Anlass für selbst angeforderte Aufnahmen oder das Aufschieben notwendiger Diagnostik.